FRANZI.FRITZ for BerlinDJs I BoxhagenerPlatz AntiGEMA-OpenAir I Berlin 2012
Mit gerade einmal zehn Platten in der Tasche kletterte FRANZI.FRITZ im Sommer 2009 beim Karneval der Kulturen @karneval.berlin auf das Dach eines Wagens – und erlebte überraschend ihr DJ-Debüt. Vorausgegangen waren sechs Monate intensives Vinyl-Training, getragen von einer Leidenschaft für elektronische Musik und den Dancefloor, die sie bereits mit 14 Jahren für sich entdeckt hatte.
In den folgenden Jahren spielte sie sich fest in die Herzen der Berliner Club- und Festivallandschaft mit Gigs in Berghain Kantine, Ritter Butzke @ritterbutzke.berlin, Rummels BUCHT @rummelbucht, Golden Gate @goldengate.berlin, Kosmonaut, Plötzlich am Meer @ploetzlich_am_meer oder Wilde Möhre Festival @wildemoehre uvm. Ihr Sound ist warm, progressiv und handgemacht: von Techno über House bis Tech/Deep House - live gemixt, ohne Sync-Buttons - only Vinyl.
„Ich weiß auch nicht mehr, welcher Tag heute ist, aber der Bass fühlt sich gerade absolut nach Sonntag an.“
Im Sommer 2012 entstand dieses Foto am Boxhagener Platz, im Rahmen einer Anti-GEMA-Demonstration vor dem Club Stereo 33. Die Veranstaltung war Protest und Street-Rave zugleich – eine Reaktion auf die geplante GEMA-Tarifreform 2013, die massive Gebührenerhöhungen für Clubs vorsah - bis zu 1.400%. Zwischen Slogans wie „GEMA nach Hause“ oder „GEMA kacken“ war sie selbst mit Schild vor Ort.
In den folgenden Jahren spielte sie sich fest in die Herzen der Berliner Club- und Festivallandschaft mit Gigs in Berghain Kantine, Ritter Butzke @ritterbutzke.berlin, Rummels BUCHT @rummelbucht, Golden Gate @goldengate.berlin, Kosmonaut, Plötzlich am Meer @ploetzlich_am_meer oder Wilde Möhre Festival @wildemoehre uvm. Ihr Sound ist warm, progressiv und handgemacht: von Techno über House bis Tech/Deep House - live gemixt, ohne Sync-Buttons - only Vinyl.
„Ich weiß auch nicht mehr, welcher Tag heute ist, aber der Bass fühlt sich gerade absolut nach Sonntag an.“
Im Sommer 2012 entstand dieses Foto am Boxhagener Platz, im Rahmen einer Anti-GEMA-Demonstration vor dem Club Stereo 33. Die Veranstaltung war Protest und Street-Rave zugleich – eine Reaktion auf die geplante GEMA-Tarifreform 2013, die massive Gebührenerhöhungen für Clubs vorsah - bis zu 1.400%. Zwischen Slogans wie „GEMA nach Hause“ oder „GEMA kacken“ war sie selbst mit Schild vor Ort.