KURIOSE NATURALE @kuriosenaturale for BerlinDJs I Six Years Lost @ritterbutzke.berlin I Berlin 2015
Als sich Kristian (Deph) und Jonathan (TanaThan) 2006 zufällig beim Soundtropolis-Festival zu einem improvisierten Ping-Pong-Set trafen, ahnten sie nicht, dass daraus eines der kuriosesten Gespanne der Berliner Feierkultur entstehen würde. Heute kennen und lieben wir sie als das DJ-Duo KURIOSE NATURALE.
Beide tauchten Mitte der 90er in die Techno-Szene der Nachwendezeit ein und legten in fast allen bekannten Berliner Clubs auf – darunter Tresor, Casino, Subground, Nontox, Lime Club, Pfefferbank, Pfefferberg uvm.
Man weiß bei ihnen nie, was man bekommt: schnell oder langsam, treibend oder verträumt. Ihre Sets sind jedes Mal eine Überraschung. Ihr Sound pendelt zwischen Up-Tempo und Laid-Back – organisch, warm, urban-melancholisch, tief im Progressive House verwurzelt, mit Ausbrüchen in Acid- oder Deep-Techno-Gefilde.
Gern auch über zehn Stunden – konsequent ohne Plan.
„Auflegen heißt, den Raum zu lesen – nicht Tracks abzufeuern. Wer die Crowd ignoriert, ist kein Künstler, sondern ein Abspielgerät. Wir sind keine Dienstleister – wir sind Empathie-Maschinen.“ Entsprechend verweigern sie sich dem funktionalen „Baller-Techno“.
Neben ihrem jahrelangen Zuhause im Ritter Butzke war Kristian dort auch als Booker tätig und schärfte das Profil des Hauses. Parallel dazu wirkt er an der Umsetzung diverser Festivals wie der Mayday oder SonneMondSterne mit. Jonathan begleitet als Soundingenieur verschiedene Bands auf Tour, verantwortet deren Live-Klang und liefert als Teil des @feierkultur_podcast Einblicke in die Szene.
Beide tauchten Mitte der 90er in die Techno-Szene der Nachwendezeit ein und legten in fast allen bekannten Berliner Clubs auf – darunter Tresor, Casino, Subground, Nontox, Lime Club, Pfefferbank, Pfefferberg uvm.
Man weiß bei ihnen nie, was man bekommt: schnell oder langsam, treibend oder verträumt. Ihre Sets sind jedes Mal eine Überraschung. Ihr Sound pendelt zwischen Up-Tempo und Laid-Back – organisch, warm, urban-melancholisch, tief im Progressive House verwurzelt, mit Ausbrüchen in Acid- oder Deep-Techno-Gefilde.
Gern auch über zehn Stunden – konsequent ohne Plan.
„Auflegen heißt, den Raum zu lesen – nicht Tracks abzufeuern. Wer die Crowd ignoriert, ist kein Künstler, sondern ein Abspielgerät. Wir sind keine Dienstleister – wir sind Empathie-Maschinen.“ Entsprechend verweigern sie sich dem funktionalen „Baller-Techno“.
Neben ihrem jahrelangen Zuhause im Ritter Butzke war Kristian dort auch als Booker tätig und schärfte das Profil des Hauses. Parallel dazu wirkt er an der Umsetzung diverser Festivals wie der Mayday oder SonneMondSterne mit. Jonathan begleitet als Soundingenieur verschiedene Bands auf Tour, verantwortet deren Live-Klang und liefert als Teil des @feierkultur_podcast Einblicke in die Szene.